DKV

DKV Feed abonnieren
Die aktuellen ERGO Pressemeldungen (Presseinformationen und Kurzmeldungen) zum Geschäftsfeld Gesundheit.
Aktualisiert: vor 11 Stunden 17 Minuten

Johannes Lörper geht in den Ruhestand – Sebastian Rapsch neues Vorstandsmitglied

Mo, 09/26/2016 - 00:00

Presseinformation 26. September 2016

Veränderungen im Vorstand des Krankenversicherers DKV AG in Köln: Johannes Lörper (63) tritt zum 30. September 2016 in den Ruhestand, Sebastian Rapsch (44) verstärkt den Vorstand zum 1. Oktober 2016. Er verantwortet bislang die Unternehmensentwicklung der ERGO Group AG. Über seine Nachfolge in dieser Funktion ist noch nicht entschieden. Johannes Lörper ist seit 2014 Vorstand der DKV. Darüber hinaus hat er seit 2002 zahlreiche Positionen im ERGO Konzern inne.

Zum 1. Oktober hat der Aufsichtsrat der DKV AG Sebastian Rapsch neu in den Vorstand berufen. Rapsch wird zukünftig die Themen Aktuariat, Produktmanagement und Leistungspolitik verantworten. Clemens Muth, im Vorstand der ERGO Group zuständig für die Lebens- und Krankenversicherung und Vorstandsvorsitzender der DKV AG: „Mit Sebastian Rapsch gewinnen wir einen ausgewiesenen Marktkenner und Strategieexperten für unser Unternehmen. Ich freue mich sehr, dass er diese Fähigkeiten für die DKV einbringen wird.“

Rapsch ist seit Oktober 2015 Leiter der Unternehmensentwicklung der ERGO Group AG. Zuvor arbeitete er 14 Jahre lang für die weltweit operierende Unternehmensberatung Boston Consulting Group, zuletzt als Partner und Managing Director.

Johannes Lörper ist seit 2002 in verschiedenen Funktionen für den ERGO Konzern tätig – zuletzt als Vorstand der ERGO Lebensversicherung AG, der Victoria Lebensversicherung AG und der DKV AG. Lörper legt mit dem Eintritt in den Ruhestand alle Ämter bei ERGO nieder. „Johannes Lörper hat die Produktpolitik und strategische Ausrichtung von ERGO in der Lebensversicherung in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt. Darüber hinaus hat er mit zahlreichen Mandaten in unseren Auslandsgesellschaften und in der Branche wertvolle bleibende Impulse gesetzt und ERGO meinungsstark vertreten. Vorstand und Aufsichtsrat danken Johannes Lörper für seine geleisteten Dienste und sein Engagement. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, würdigt Muth das Wirken von Lörper.

Weitere Informationen:

Dr. Johannes Lörper

Bild 300dpi (JPG-Datei)

Bild 72dpi (JPG-Datei)

Lebenslauf (PDF-Datei)

Dr. Sebastian Rapsch

Bild 300dpi (JPG-Datei)

Bild 72dpi (JPG-Datei)

Lebenslauf (PDF-Datei)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

ERGO Group AG
Media Relations
Uta Apel

Tel 0211 477-3003
Fax 0211 477-3113
uta.apel@ergo.de
media-relations@ergo.de


Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Deutsche im Urlaub: mehr Bewegung, aber ungesündere Ernährung

Do, 07/07/2016 - 00:00

Presseinformation 7. Juli 2016

Dass die Waage nach dem Urlaub oft mehr anzeigt als vorher, wissen viele aus eigener Erfahrung. Im aktuellen DKV-Report gibt ein knappes Viertel der Menschen an, sich im Urlaub ungesünder zu ernähren als zuhause. Die gute Nachricht: Dafür bewegen sich die meisten mehr.

Jeder vierte Urlauber gibt laut DKV-Report an, sich ungesünder als zu Hause zu ernähren, etwa 11 Prozent dagegen gesünder. Die Mehrheit (66 Prozent) glaubt, im Urlaub nicht anders zu essen als im Alltag – und das, obwohl internationale Studien belegen, dass nach den Ferien das eine oder andere Kilo mehr auf den Hüften sitzt.

„Im Urlaub essen wir häufig unbewusst mehr als zu Hause und trinken mehr Alkohol“, erläutert Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule und wissenschaftlicher Leiter des DKV-Reports. Die Art des Urlaubs spiele dabei eine wichtige Rolle: „Besonders bei all-inclusive-Angeboten sind Essen und Trinken oft allgegenwärtig. Wer also mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hat, sollte nicht all-inclusive buchen.“

Mit zu wenig Bewegung lässt sich die Gewichtszunahme im Urlaub nicht erklären: Zwei von drei Urlaubern bewegten sich dort laut DKV-Report mehr als zu Hause, nur 11 Prozent weniger. 23 Prozent bewegen sich ähnlich viel wie im Alltag. „Dass die Menschen im Urlaub auf der faulen Haut liegen, ist ein Klischee, das nicht stimmt“, erklärt DKV-Chef Clemens Muth. „Für die meisten Menschen gehört Bewegung zur Erholung dazu.“ Das gilt gerade auch für Menschen mit starkem Übergewicht: Drei Viertel von ihnen bewegen sich laut DKV-Report im Urlaub mehr als zu Hause.

Ein Grund dafür: Immer mehr Deutsche entscheiden sich nach Angaben der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen für Naturerlebnisse, Familien- und Strandurlaub und Sightseeing – und diese Urlaube sorgen für Bewegung: „Ein Tag am Strand heißt für viele: ab ins Wasser oder mit den Kindern Beachvolleyball spielen“, so Ingo Froböse. „Die Natur erlebt man ohnehin am besten zu Fuß oder mit dem Rad. Und auch beim Sightseeing legt man schnell einige Kilometer zurück.“

Für den diesjährigen DKV-Report hat das Meinungsforschungsinstitut GfK Nürnberg 2.830 Menschen bundesweit repräsentativ zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. Der DKV-Report wird in den kommenden Monaten veröffentlicht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Group AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-3113
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Implantate ganz ohne Eigenanteil

Mo, 05/02/2016 - 00:00

Presseinformation 2. Mai 2015

Die DKV Deutsche Krankenversicherung bietet jetzt als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland eine Zusatzversicherung für Zahnersatz mit 100 Prozent Erstattung. Damit entfällt für den Kunden auch bei Implantaten und Inlays der sonst übliche Eigenanteil.

Der neue Tarif (KDTP100) erstattet Zahnersatz, moderne Kunststofffüllungen, Inlays und Implantate in Höhe von 100 Prozent des Rechnungsbetrags, abzüglich der Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse. Selbst wenn die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung nicht übernimmt, zum Beispiel, weil der Zahnarzt keine Kassenzulassung hat, zahlt die DKV 70 Prozent des Rechnungsbetrages.

„Ich kenne keinen Tarif im Markt, der so umfassende Zahnersatzleistungen bietet“, sagt Benno Schmeing, Leiter des DKV-Produktmanagements. „Wer zum Beispiel Kronen aus ästhetischen Gründen verblenden lassen möchte, kann sich das bei uns für alle Zähne erstatten lassen. Krankenkassen zahlen meist nur für die vorderen Zähne.“

Vorteilhaft ist auch die Übernahme der Kosten für die Anpassung des Zahnersatzes. Nach Angaben der DKV beugen in etwa jedem siebten Fall funktionsanalytische oder funktionstherapeutische Leistungen Schädigungen wie Schmerzen oder Knacken der Kiefergelenke vor. Die Kosten von 100 Euro bis etwa 1.500 Euro übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Im neuen Tarif der DKV sind diese Leistungen enthalten.
Die DKV erstattet in diesem Tarif auch die Kosten für Akupunktur, Vollnarkose oder andere Schmerztherapien beim Zahnarzt. Das kommt vor allem Menschen zugute, die Angst vor dem Zahnarztbesuch haben. Außerdem übernimmt die DKV die Kosten für Zahnschienen gegen nächtliches Zähneknirschen.

Der Tarif KDTP100 ist online unter www.dkv.com abschließbar und nach Art der Schadenversicherung kalkuliert. Das heißt, es werden keine Alterungsrückstellungen gebildet. Der monatliche Beitrag beginnt für junge Erwachsene bei 16,11 Euro und steigt mit dem Lebensalter auf bis zu 63,92 Euro.

Weitere Informationen:

Bild zur Presseinformation herunterladen

Web - 72dpi (JPG-Datei)
Print - 300dpi (JPG-Datei)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Group AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-3113
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

DKV verdoppelt Leistungen der Pflegeversicherung

Mo, 10/19/2015 - 00:00

Presseinformation 19. Oktober 2015

Die DKV Deutsche Krankenversicherung bringt zwei neue Produkte in der Pflegezusatzversicherung auf den Markt. Ein Pflegetagegeld und einen Tarif, der die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für den Kunden verdoppelt. Damit will der Marktführer in der Zusatzversicherung neue Zielgruppen ansprechen.     

Der „Pflegeverdoppler PZU 100“ funktioniert ähnlich wie vergleichbare Tarife in der Zahnzusatzversicherung, bei denen der Festzuschuss für den Kunden verdoppelt wird. „Wir wollten vor allem ein Produkt entwickeln, das einfach und schnell zu verstehen ist. Das Prinzip des Verdopplers leuchtet sofort ein“, erklärt Benno Schmeing, Leiter des Produktmanagements der DKV. Der Tarif passt sich an Leistungsänderungen der gesetzlichen Pflegeversicherung automatisch an. Er verdoppelt nicht nur den gesetzlichen Anteil an den monatlichen Pflegekosten, sondern auch spezielle Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, etwa für Umbauten im Haus, Kurzzeitpflege und die Betreuung bei Demenz. Das zweite neue Produkt ist ein Pflegetagegeld, mit dem bis zu 160 Euro pro Kalendertag versichert werden können.

Der Entwicklung der neuen Produkte ging eine umfangreiche Marktforschung voraus. „Wir haben darin zwei Dinge festgestellt, die besonders wichtig sind“, so Schmeing. „Zum einen: Die Menschen haben Angst und verdrängen das Thema Pflege, obwohl sie wissen, wie wichtig Vorsorge ist. Zum anderen: Viele trauen sich nur wenig Wissen zum Thema Pflegeversicherung zu.“ Folglich wollte Schmeing Produkte entwickeln, mit denen man sich nicht lange beschäftigen muss, um sie zu verstehen, und bei denen wenig Vorwissen erforderlich ist. „Wir hoffen, damit auch stärker eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Bisher schließen die Menschen Pflegeversicherungen meist erst zwischen 40 und 50 Jahren ab. Wer aber jünger einsteigt, zahlt sein ganzes Leben lang niedrigere Beiträge.“

Anfang 2017 tritt der Teil des zweiten Pflegestärkungsgesetz in Kraft, der die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt. Damit werden in fast allen Pflegezusatzversicherungen Leistungsänderungen notwendig. Für den Pflegeverdoppler trifft das nicht zu, er bildet immer automatisch die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach.

Einzelheiten zu den Tarifen finden Sie unter DKV-Pflegezusatzversicherung.

Informationen zu den Themen Angst, Verdrängung und Wissen über Pflege finden Sie auch in der DKV-Pflegestudie.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2014 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Pflege? Nur nicht dran denken!

Di, 09/29/2015 - 00:00

Presseinformation 29. September 2015

Für die meisten Menschen ist Pflegebedürftigkeit eine Bedrohung, vor der sie die Augen verschließen. 59% sagen, dass sie Themen wie schwere Krankheit und Pflege am liebsten verdrängen. Das zeigen Daten aus der aktuellen Pflegestudie der DKV Deutsche Krankenversicherung, für die das Marktforschungsinstitut Heute und Morgen 2.000 Menschen repräsentativ befragt hat.

„Bei Krankheit oder im Alter Pflege zu benötigen, ist die normalste Sache der Welt“, erklärt dazu Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV. „Aber wir verdrängen diesen Gedanken. Dabei geht uns wertvolle Zeit verloren, in der wir uns um ein paar wichtige Sachen kümmern sollten.“ Besonders jüngere Menschen geben zu, dass sie sich mit der Pflege nicht gerne beschäftigen. 70 Prozent der 30- bis 39-Jährigen verdrängen nach eigenen Äußerungen dieses Thema. Es gibt aber eine Reihe von Dingen, die man schon in jüngeren Jahren in Sachen Pflege regeln kann. Dazu gehört unbedingt die Vorsorge für den Fall, dass man sich nicht mehr selbst äußern kann: mit Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

„Man müsste mal…“
Viele Menschen kennen diese Dokumente und ihre Bedeutung. Sie beinhalten Behandlungen, die der Patient grundsätzlich ablehnt und bestimmen, wer im Falle einer schweren Krankheit seine Angelegenheiten regeln und für ihn Entscheidungen treffen darf. „93 Prozent der Befragten finden es wichtig, diese Papiere für sich anzufertigen“, sagt Alexander Winkler, Pflegeexperte der DKV, „aber nur zwischen 20 und 25 Prozent haben das auch wirklich schon getan. Jahrelang sagt man sich ‚Man müsste mal‘ – und im Ernstfall fehlen die Dokumente dann.“ Winkler berät seit 17 Jahren Kunden der DKV und deren Angehörige zu Pflegefragen.

Was die Einschätzung des eigenen Wissens angeht, trauen sich die Befragten der DKV-Pflegestudie erstaunlich wenig zu. Etwa zwei Drittel sind der Meinung, sie hätten nur geringe oder gar keine Kenntnisse in Sachen Pflegeversicherung. Die große Mehrheit fühlt sich zu Pflegethemen nur mittelmäßig bis gar nicht informiert.

Große Ängste – kleines Wissen
„Das heißt aber nicht, dass sie das Thema nicht beschäftigt. Ganz im Gegenteil: 73 Prozent der Frauen und 66 Prozent der Männer haben Angst, dass ein naher Angehöriger pflegebedürftig werden könnte“, so Winkler. Etwas weniger verbreitet ist die Befürchtung, selbst eine schwere Krankheit zu bekommen oder ein Pflegefall zu werden. „Diese Mischung aus gefühlt geringem Wissen und großen Ängsten weist ebenfalls darauf hin, dass das Thema von den meisten verdrängt wird“, erklärt Winkler.

Dabei ist Verdrängung meist nicht lang möglich, denn das Thema Pflege begegnet uns immer öfter im täglichen Leben. Derzeit sind 2,6 Mio. Menschen pflegebedürftig. 60 Prozent der Befragten der DKV-Studie haben bereits Erfahrungen mit Pflegebedürftigkeit in der Familie oder bei Bekannten gemacht, 19 Prozent haben aktuell einen Pflegefall in ihrem Umfeld, sechs Prozent pflegen einen Angehörigen. „Pflege gehört bei vielen zum Alltag und wird im Alter etwa jeden dritten Mann und jede zweite Frau betreffen“, so DKV-Chef Clemens Muth. „Umso wichtiger ist es, dass wir uns fragen: Wie wollen wir leben, wenn wir pflegebedürftig sind? Wer soll uns pflegen? Wo wollen wir wohnen? Und woher kommt das Geld dazu?“ Unverzichtbar sei es, solche Fragen in der Familie zu besprechen und dringende Formalitäten zu klären, solange man noch fit und gesund sei, so Muth.

Die Ergebnisse der DKV-Pflegestudie finden Sie unter www.ergo.com/studien.

Informationen und Vorlagen für Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung finden Sie beim Bundesjustizministerium.

Pflegeberatung und weitere Informationen rund um das Thema Pflege erhalten Sie unter www.compass-pflegeberatung.de.

Infografik zur Presseinformation

Datei herunterladen:

Grafik 72dpi (JPG-Datei)

Grafik 300dpi (JPG-Datei)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2014 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Lesen, schreiben, sitzen – DKV warnt zur Einschulung vor langen Sitzzeiten bei Kindern

Mo, 08/10/2015 - 00:00

Presseinformation 10. August 2015

In den kommenden Jahren werden die i-Dötzchen nicht nur lesen, schreiben und rechnen lernen, sondern auch, lange zu sitzen. Das ergeben Daten des diesjährigen DKV-Reports. Die DKV Deutsche Krankenversicherung fordert, Kindern im Grundschulalter mehr Bewegung zu gönnen. 

Während der Kindergartenzeit ist langes Sitzen bei Kindern oft kein Thema. Sobald aber die Grundschulzeit beginnt, wird selbstverständlich von ihnen erwartet, dass sie die überwiegende Zeit des Schulunterrichts im Sitzen verbringen. „Spätestens im Grundschulalter gewöhnen sich die Kinder an langes Sitzen. Sie passen sich an ihre Umwelt an und kopieren den ungesunden Lebensstil der Erwachsenen“, erklärt DKV-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth. Das zeigen Zahlen des DKV-Reports, den die DKV im Januar dieses Jahres veröffentlichte: An Wochentagen sitzen Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren im Durchschnitt vier Stunden zusätzlich zum Schulunterricht – und zwar vor allem vor dem Fernseher und bei den Hausaufgaben.

Der wissenschaftliche Leiter des DKV-Reports, Prof. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln, appelliert an Lehrer und Eltern, vom ersten Schultag an gezielt gegen zu langes Sitzen anzugehen. „Es wäre schön, wenn jeder Lehrer wüsste, wie er das Sitzen unterbrechen und den Kindern Bewegung gönnen kann.“ Ansätze und Ideen dazu gibt es gerade für die erste Klasse viele: Rechenaufgaben lassen sich in Bewegungsspiele integrieren, und Buchstaben kann man mit dem ganzen Körper nachfühlen und nachbauen. Dass kurze Bewegungspausen der Konzentration gut tun, haben viele Grundschullehrer schon verinnerlicht. „Täglicher Schulsport ist ebenfalls eine gute Idee, die einige Schulen bereits umsetzen“, betont Muth.

Für viele Kinder ändert sich auch der Nachmittag, wenn sie in die Schule kommen. „Das Wichtigste, was ein Schulkind am Nachmittag braucht, ist Bewegung und frische Luft“, so Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln. Das gilt, egal ob das Kind den Nachmittag zu Hause oder in einer Ganztagseinrichtung verbringt. Hausaufgaben sollten daher in der ersten Klasse nicht länger als eine halbe Stunde dauern. Vielen Kindern tut es sehr gut, erst mal draußen zu spielen und die Hausaufgaben später zu machen. Wenn ein Erstklässler regelmäßig länger als eine halbe Stunde an den Hausaufgaben sitzt, sollten die Eltern den Kontakt zur Schule suchen.

Eine Stunde pro Tag sollten Kinder toben, Ball spielen, Rad fahren oder ähnliches. Aber nicht einmal jedes zweite Kind schafft das. Dafür verbringen die Kinder im Durchschnitt eineinhalb Stunden pro Tag sitzend mit Fernsehen und Computerspielen. 79 Prozent der Grundschulkinder haben sogar einen Fernseher im Kinderzimmer. Dabei sind gerade Grundschulkinder in einer sensiblen Phase, in der sie die Bewegung brauchen, für die körperliche Entwicklung, aber auch für die geistige und soziale. Mittlerweile sind 15 Prozent der Kinder in Deutschland übergewichtig, sechs Prozent sogar adipös. „Zu wenig Bewegung und zu langes Sitzen begünstigt nicht nur Haltungsschäden und Übergewicht“, erklärt Clemens Muth, „es vermindert auch die Konzentration in der Schule.“

Bild zur Presseinformation

Datei herunterladen:

Bild 72dpi (JPG-Datei)

Bild 300dpi (JPG-Datei)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2014 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Zwei Drittel der Älteren haben kaum Kontakt zu Pflegebedürftigen

Mi, 05/27/2015 - 00:00

Presseinformation 27. Mai 2015

Viele Menschen haben überhaupt keinen Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen in ihrem Umfeld – die Rentnergeneration macht da keine Ausnahme. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag der DKV Deutsche Krankenversicherung, bei der über 3.000 Menschen befragt wurden.

Demnach sagen 60 Prozent der Befragten, sie hätten selten oder nie persönlichen Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen. Den wenigsten Kontakt zu Pflegebedürftigen haben junge Menschen unter 30 Jahren und die Altersgruppe der über 65-Jährigen. Knapp zwei Drittel der über 65-Jährigen sagen, sie hätten selten oder nie persönlichen Kontakt zu pflegebedürftigen Menschen. Das ist nicht nur bei den „jungen Alten“ unter 70 Jahren der Fall, sondern auch bei den höheren Altersgruppen.

Dieses Ergebnis überrascht, da doch die Pflegebedürftigkeit vor allem eine Sache des Alters ist, und die Freunde und Weggefährten der Pflegebedürftigen alle in einem ähnlichen Alter sein müssten. „Wir haben bei den Älteren ein Phänomen, dass Pflegebedürftigkeit ausgeblendet wird“, erklärt Bernd Reuschenbach von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. „Viele Ältere möchten sich mit dem Thema Pflege nicht beschäftigen, und haben dann auch Probleme, auf pflegebedürftige Freunde oder Nachbarn zuzugehen.“

Pflegebedürftige oft einsam

Reuschenbach ist überzeugt, dass in einigen anderen Ländern, etwa in den Niederlanden, diese Zahlen anders aussehen: „In den Niederlanden ist ‚zorg‘, also die Sorge um behinderte oder alte Menschen, für viele Teil des täglichen Lebens. In Deutschland gibt es dagegen viele alte Menschen – zuhause oder im Heim – die fast nie Besuch bekommen.“ Reuschenbach hat in einem eigenen Projekt in Bayern einmal erfasst, wie viele pflegebedürftige Menschen in den vergangenen sechs Monaten keinen Besuch durch Freunde, Verwandte oder Nachbarn bekamen – es waren 12,4 Prozent. Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) fühlen sich 18 Prozent der Pflegebedürftigen in Deutschland einsam. Besonders betroffen sind verwitwete Frauen, die oft allein leben. Dass das gesellschaftliche Engagement für Pflegebedürftige in Deutschland wenig verbreitet ist, liegt auch an der Einstellung der Deutschen zum Thema Pflege: „Die Pflege hat in Deutschland ein noch schlechteres Image als in anderen europäischen Gesellschaften“, erklärte Reuschenbach.

Frauen haben mehr Kontakt zu Pflegebedürftigen

Nach den Zahlen der DKV haben 15 Prozent der Menschen täglichen Kontakt mit Pflegebedürftigen: Frauen mit 19 Prozent häufiger als Männer mit 11 Prozent. Kein Wunder: Frauen stellen zwei Drittel der Pflegepersonen zuhause und 88 Prozent des Personals in Pflegediensten. Den meisten Kontakt hat die Altersgruppe der 46 bis 65-Jährigen, die sowohl die Kinder der Pflegebedürftigen als auch Berufstätigen in der Pflege umfasst. Hier hat jeder Fünfte täglichen Kontakt mit pflegebedürftigen Menschen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2014 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Von PflegeApp bis Tarifcheck: DKV baut digitale Services aus

Mi, 05/20/2015 - 11:09

Presseinformation 20. Mai 2015

Die Kunden der DKV Deutsche Krankenversicherung nutzen immer stärker die digitalen Services des Unternehmens. Die DKV hat diese Möglichkeiten im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Neu ist eine App für Angehörige von pflegebedürftigen Menschen. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2014 ist der Gewinn gestiegen, die Beiträge sind leicht gesunken.

Immer mehr Kunden machen von den digitalen Möglichkeiten bei der DKV Gebrauch. Dabei entscheidet der Kunde beispielsweise selbst, ob er eine Rechnung per Scan mit dem Handy, per Online-Upload vom PC aus oder ganz traditionell per Post übermitteln möchte. Faxe mitgerechnet, kommen derzeit bereits 27 Prozent aller Vorgänge, bei denen es um Gesundheitsleistungen geht, papierlos bei der DKV an. „Wir stellen uns darauf ein, dass für immer mehr Kunden der schnelle digitale Kontakt mit uns zum Normalfall wird“, erklärte Clemens Muth, Vorstandvorsitzender der DKV und im ERGO Vorstand zuständig für die Personenversicherung, beim Jahrespressegespräch der DKV.

Neben der Abrechnung bietet die DKV eine Reihe weiterer Services an, die den Kunden das Leben leichter machen. Einen Facharzt um Rat fragen, Behandlungen ankündigen, Hilfsmittel beantragen, die Arbeitsunfähigkeit mitteilen und den eigenen Tarif checken: All das können Kunden mittlerweile mit dem Smartphone erledigen.

Digitale Geräte können auch helfen, gesund zu leben – etwa so genannte Wearables. „Die können für den einzelnen eine gute Sache sein“, erklärte Muth. „Dabei denke ich nicht nur an gesunde, sondern ebenso an kranke und pflegebedürftige Menschen. Eigene Versicherungstarife bei Nutzung solcher Angebote sehe ich derzeit jedoch nicht. Die entsprechenden Erkenntnisse fehlen und grundsätzliche Fragestellungen sind noch nicht geklärt.“

PflegeApp für Angehörige

Eine neuartige Anwendung testen derzeit die miCura Pflegedienste, die zu einem Tochterunternehmen der DKV gehören: Eine App soll Angehörige regelmäßig darüber informieren, wie es den Pflegebedürftigen geht und ob alles in Ordnung ist.
An dem Pilotversuch nehmen 21 Pflegebedürftige in und um Nürnberg teil. Wenn sich die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen dafür entscheiden, senden die Pflegedienstmitarbeiterinnen bei jedem Hausbesuch einige wichtige Informationen an eine Datenbank. Die Angehörigen können dann verlässlich auf ihrem Handy sehen, ob und wann der Pflegedienst bei Eltern oder Großeltern war, ob etwas Besonderes vorgefallen ist und ob etwa der gemessene Blutdruck in Ordnung ist. „Wir wollen, dass die Angehörigen, die entfernt wohnen, sich nicht so viele Sorgen machen müssen“, sagte Muth. „Mit der App wissen sie, dass der Pflegedienst auch wirklich kommt und sich gut um die Eltern oder Großeltern kümmert.“ Auf die gespeicherten Daten hat die DKV keinen Zugriff.

Neues Produkt: Privat versichert in der GKV

Die DKV plant in diesem Jahr außerdem eine Produktneuheit, die gesetzliche Krankenversicherung und private Vollversicherung verbindet. Mit einem einzigen Zusatztarif können sich gesetzlich Versicherte quasi genauso stellen, als wären sie im verkaufsstärksten DKV-Tarif BestMed Komfort vollversichert. Bei der gesetzlichen Krankenkasse wählen die Kunden Kostenerstattung, erhalten also vom Arzt eine Rechnung, die sie dann bei ihrer Kasse einreichen. Die Kasse erstattet ihren Anteil, die DKV übernimmt dann die verbleibenden Kosten – insgesamt in gleicher Höhe wie bei ihren Vollversicherten. „Für viele Familien mit Kindern, die gerne in der gesetzlichen Kasse bleiben möchten, kann eine solche Absicherung sehr attraktiv sein“, erklärte Muth.

Höheres Gesamtergebnis bei leicht sinkenden Beiträgen

Bei der Vorstellung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 berichtete Muth von einem höheren Gewinn: „Das Geschäftsergebnis konnten wir um 9,4 Prozent auf 139 Mio. Euro steigern.“ Die gebuchten Bruttobeiträge gingen leicht um 0,4 Prozent auf 4,82 Mrd. Euro zurück (2013: 4,84 Mrd.). Ein Beitragsrückgang ergab sich vor allem bei der Vollversicherung, während die Beiträge in der Ergänzungsversicherung gewachsen sind.  

Weitere Informationen

Geschäftsbericht 2014 DKV Deutsche Krankenversicherung AG (PDF-Datei)

Wichtige Kennzahlen (HGB) der DKV Deutsche Krankenversicherung des Geschäftsjahres 2014

2014

2013

Veränd.
Vorjahr (%)

Gebuchte Bruttobeiträge

Mio. €

4.818 4.840 -0,4 Aufwendungen für Versicherungsfälle

Mio. €

3.528 3.601 -2,0 Versicherungstechnische Rückstellungen (brutto)

Mio. €

35.762 33.852 +5,6 Deckungsrückstellung (Alterungsrückstellung)

Mio. €

33.210 31.620 +5,0 Kapitalanlagebestand

Mio. €

35.774 34.139 +4,8 Kapitalanlageergebnis

Mio. €

1.253 1.326 -5,5 Nettoverzinsung

%

3,6 4,0 Gesamtergebnis

Mio. €

139   127 +9,4 Eigenkapital

Mio. €

505 505 0,0

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2014 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Kinder wachsen im Sitzen auf

Mo, 01/26/2015 - 10:25

Presseinformation 26. Januar 2015

Kinder in Deutschland sitzen länger vor dem Bildschirm als gut für sie ist, und die meisten Kinder bewegen sich zu wenig. Das zeigen Zahlen des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2015, der heute in Berlin veröffentlicht worden ist. Erstmals enthält der DKV-Report 2015 eine Befragung von 300 Eltern zur Mediennutzung und zum Gesundheitsverhalten ihrer 6-12 jährigen Kinder.

Nur ein Viertel der Kinder hält sich demnach an die Empfehlung, nicht länger als eine Stunde pro Tag Bildschirmmedien zu nutzen. Drei Viertel der Kinder sehen also länger fern, spielen Computerspiele oder surfen im Internet als empfohlen. 72 Prozent der Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer, 50 Prozent einen Internetzugang. „Überlange Mediennutzung ist nicht nur eine Reizüberflutung für die Kinder. Sie sorgt auch meistens dafür, dass die Kinder viel zu lange stillsitzen“, erklärte Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln und wissenschaftlicher Leiter des DKV-Reports.

Langes Sitzen und zu wenig Bewegung
An Wochentagen sitzen Kinder durchschnittlich etwa vier Stunden, und zwar zusätzlich zum Schulunterricht. Der wichtigste Grund fürs Sitzen ist das Fernsehen. Etwa 60 Prozent der Kinder sehen täglich eine Stunde und mehr fern, am Wochenende zwei Stunden und mehr. Außerdem sitzen Kinder bei den Hausaufgaben, im Bus oder Auto, vorm Computer oder in der sonstigen Freizeit. „Kinder wachsen praktisch im Sitzen auf und kopieren den ungesunden Lebensstil ihrer Eltern“, sagte Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV.

Zu den langen Sitzzeiten kommt bei vielen Kindern ein grundsätzlicher Mangel an Bewegung. Mindestens eine Stunde pro Tag sollten Kinder toben, Ball spielen, Rad fahren oder ähnliches. Aber nicht einmal jedem zweiten Kind gelingt das. 18 Prozent der Kinder schaffen die eine Stunde Aktivität nur an zwei Tagen pro Woche oder weniger. „Spätestens in der Grundschulzeit haben die Kinder verinnerlicht, dass sowohl Schule als auch Freizeit vor allem im Sitzen stattfinden“, so Muth. Dabei sind Grundschulkinder in einer sensiblen Entwicklungsphase, in der sie Bewegung brauchen, für die körperliche Entwicklung, aber auch für die geistige und soziale.

Neun Prozent der Jungen mit ADHS-Diagnose
Mittlerweile sind 15 Prozent der Kinder in Deutschland übergewichtig, sechs Prozent sogar adipös. Und zu viele Kinder gelten als krankhaft hyperaktiv. Das legen auch Zahlen der DKV nahe: Bis zum zwölften Lebensjahr haben neun Prozent der bei der DKV versicherten Jungen mindestens einmal die Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bekommen. „ADHS ist keine Modekrankheit“, erklärt der leitende Arzt der DKV, Wolfgang Reuter. „Aber ich fürchte, dass wir gelegentlich Kinder fehldiagnostizieren, weil sie ihren Bewegungsdrang nicht kindgerecht ausleben können oder weil die Reizüberflutung vor großen und kleinen Bildschirmen ihren Beitrag leistet. Hier werden manchmal vom Arzt nicht alle Diagnosekriterien genau überprüft oder hinter den Symptomen der Hyperaktivität nicht mehr nach möglichen anderen Ursachen gesucht. Das macht mir Sorgen.“

Muth betonte die Verantwortung und Vorbildfunktion der Eltern. Aber auch die Schulen könnten mehr dafür tun, dass die Kinder regelmäßig Bewegung bekommen. „Täglicher Schulsport ist eine gute Idee, auch Bewegungspausen, die das Sitzen unterbrechen. Ich bin mir sicher, dass die Schulen hier noch viel besser werden können“, so Muth. Die ERGO Versicherungsgruppe fördert den Schulsport im Rahmen der Initiative „Klasse in Sport“ an 26 Grundschulen bundesweit.

Die Pressemappe finden Sie unter:
www.ergo.com/dkv-report

Der DKV-Report 2015 in Kürze: Wissenschaftliche Leitung Prof. Ingo Froböse und Dr. Birgit Wallmann-Sperlich, Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln, www.zfg-koeln.de CATI-Telefonbefragung GfK Nürnberg Zahl der Befragten 3.102 Befragungszeitraum 28.2. bis 4.4.2014 Publikation, Schaubilder DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2015, 49 Seiten, PDF-Datei zum Download unter www.ergo.com/dkv-report

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

„Deutschland bleibt sitzen“: DKV-Report 2015 erforscht unseren sitzenden Lebensstil

Mo, 01/26/2015 - 10:25

Presseinformation 26. Januar 2015

Zum dritten Mal präsentieren die DKV und das Zentrum für Gesundheit durch Bewegung und Sport der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) den DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“. Der auf Daten von 2014 beruhende Report gibt einen wissenschaftlich fundierten Einblick in das Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland. Diesmal untersuchten die Experten zum ersten Mal differenziert das Sitzen als eigenständigen gesundheitlichen Risikofaktor. Außerdem geben Eltern in einer speziellen Befragung Auskunft über das Medien- und Gesundheitsverhalten ihrer 6-12 jährigen Kinder.

Für den DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2015 befragte das Marktforschungsinstitut GfK mehr als 3.000 Menschen in Deutschland intensiv zu ihrem Gesundheitsverhalten. Die Befragten berichteten am Telefon umfangreich über ihren Alltag: wie viel sie sich bewegen, was sie essen, wie gestresst sie sind und wie sie mit Alkohol und Zigaretten umgehen. Und, das ist neu in diesem Jahr: bei welchen Gelegenheiten und wie lange sie sitzen.

Dauersitzen: Die unterschätzte Gesundheitsgefahr
Nie hatten es die Menschen so bequem wie heute: Wir sitzen beim Arbeiten, vor dem Fernseher, im Auto und während wir online einkaufen. Zahlen des DKV-Reports zeigen, dass die Deutschen im Mittel siebeneinhalb Stunden pro Tag sitzen, die jungen Erwachsenen sogar neun Stunden. „ Wir sind ein Volk der Sitzenbleiber geworden. Das dauerhafte Sitzen hat weitreichende Folgen für den Fett- und Blutzuckerstoffwechsel und macht die Menschen krank“, warnt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV.
Dauersitzen ist neben allgemeinem Bewegungsmangel heute als ein eigenständiger Risikofaktor für die Gesundheit anerkannt. „Im Bundesdurchschnitt sitzen die Menschen am längsten vor dem Fernseher“, stellt Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule und wissenschaftlicher Leiter des DKV-Reports fest. Statistisch gesehen erhöht jede tägliche zusätzliche Fernsehstunde auf dem Sofa die Sterblichkeit um 11 Prozent. „Also kann jeder sich etwas Gutes tun, indem er den Fernseher nach der Lieblingssendung ausschaltet und vom Sofa aufsteht.“ Der zweithäufigste Grund fürs Sitzen ist im Bundesdurchschnitt die Arbeit am Schreibtisch. Hier sieht Froböse die Arbeitgeber am Zug: „Es gibt Möglichkeiten, das Sitzen zu begrenzen, etwa Stehmeetings, verstellbare Schreibtische und aktive Büropausen.“ Gerade mit Blick auf die älter werdenden Belegschaften und den Fachkräftemangel sollten Arbeitgeber das Thema Dauersitzen ernst nehmen.

Spezial: Kinder wachsen im Sitzen auf
Erstmals enthält der DKV-Report 2015 eine Befragung von 300 Eltern zu Mediennutzung und Gesundheitsverhalten ihrer 6-12 jährigen Kinder. Nur ein Viertel der Kinder hält sich demnach an die Empfehlung, nicht länger als eine Stunde pro Tag Bildschirmmedien zu nutzen. 72 Prozent der Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer, 50 Prozent einen Internetzugang. „Darunter leidet die Gesundheit. Wir haben festgestellt, dass sich jedes zweite Kind zu wenig bewegt“, sagt DKV-Chef Muth. „Kinder wachsen praktisch im Sitzen auf und kopieren den ungesunden Lebensstil ihrer Eltern.“ Die Probleme beschränken sich jedoch nicht auf die Freizeit. Auch den Schulalltag bewerten die meisten Eltern kritisch: Nur 30 Prozent meinen, dass Ganztagsschulen die Bewegung und gesunder Ernährung ihrer Kinder fördern.

Regionen: Schlusslichter Berlin und NRW
Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erreichen mit 19 Prozent am häufigsten die Vorgaben für ein rundum gesundes Leben. Mecklenburg-Vorpommern steht damit zum dritten Mal an der Spitze des DKV-Reports. Berlin und Nordrhein-Westfalen sind mit 8 Prozent die Schlusslichter. Die Ursachen sind durchaus unterschiedlich, erklärt Ingo Froböse: „Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern bewegen sich viel und ernähren sich gesund. Menschen in NRW leiden vor allem unter Stress und Bewegungsmangel. Und die Berliner rauchen viel und trinken gerne Alkohol.“

Die Pressemappe finden Sie unter:
www.ergo.com/dkv-report

Der DKV-Report 2015 in Kürze: Wissenschaftliche Leitung Prof. Ingo Froböse und Dr. Birgit Wallmann-Sperlich, Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln, www.zfg-koeln.de CATI-Telefonbefragung GfK Nürnberg Zahl der Befragten 3.102 Befragungszeitraum 28.2. bis 4.4.2014 Publikation, Schaubilder DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2015, 49 Seiten, PDF-Datei zum Download unter www.ergo.com/dkv-report

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Hans Josef Pick scheidet aus DKV-Vorstand aus

Fr, 12/12/2014 - 10:31

Presseinformation 12. Dezember 2014

Hans Josef Pick scheidet zum 31.12.2014 wie geplant aus dem Vorstand der DKV Deutsche Krankenversicherung aus und geht in den Ruhestand. Pick gehörte dem Vorstand seit 2005 an und verantwortete zuletzt den Bereich Produkte und Betrieb.

Fast 30 Jahre lang war Hans Josef Pick (61) in unterschiedlichen Funktionen für die DKV tätig. "Ich bedanke mich bei Herrn Pick sehr herzlich. Hans Josef Pick hat unser Unternehmen entscheidend geprägt und steht für die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der DKV“, erklärt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV und im ERGO Vorstand zuständig für die Personenversicherung. „Wir wünschen Herrn Pick alles erdenklich Gute für den wohlverdienten Ruhestand.“

Das Vorstandsressort von Hans Josef Pick wird im Zuge der Veränderungen in den Ressorts der Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe nicht neu besetzt (s. Pressemitteilung vom 01. April 2014). Die neuen Zuschnitte der Ressorts stehen in Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen in der Gruppe. Unter anderem hat ERGO die deutschen Geschäftsfelder Leben und Gesundheit/Reise in einem Ressort Personenversicherung gebündelt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

DKV verbessert Leistungen in ihren Vollversicherungstarifen

Di, 04/29/2014 - 08:45

Presseinformation 29. April 2014

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat die Leistungen nahezu aller ihrer Vollversicherungstarife verbessert.  Außerdem hat die DKV ihre Online-Services ausgebaut und ermöglicht etwa eine komplett papierlose Leistungsabrechnung. Beiträge und Zahl der Versicherten sind im zurückliegenden Geschäftsjahr 2013 leicht gesunken.

In nahezu allen ihren Vollversicherungstarifen hat die DKV zahlreiche Leistungsverbesserungen umgesetzt. Diese betreffen zunächst einen offenen Hilfsmittelkatalog sowie ausreichende Leistungen für Psychotherapie und Suchtentwöhnung. Zudem verbessert die DKV die Tarifleistungen in einigen weiteren Bereichen, etwa bei Ergotherapie, Osteopathie und Zahnprophylaxe. „Diese sinnvollen Leistungen sind jetzt nicht nur durchgängig in den Neugeschäftstarifen enthalten, sondern werden auch in fast allen Bestandstarifen umgesetzt“, so DKV-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth beim Jahrespressegespräch der DKV in Köln. Die Leistungsausweitung kann nur in wenigen Tarifen nicht umgesetzt werden. Bereits im Jahr 2011 hatte das Unternehmen Einsteigertarife mit reduziertem Leistungsumfang aus dem Neugeschäft genommen.

Online-Services ausgebaut
Das vergangene Geschäftsjahr hat die DKV genutzt, um die Online-Services für die Kunden stetig auszuweiten. Inzwischen greifen neun Prozent aller Vollversicherungskunden auf das Portal „Meine Versicherungen“ zu. Kunden können dort in einem gesicherten Bereich Rechnungen einreichen, ihren Vertrag verwalten oder Hilfsmittel wie etwa einen Rollstuhl oder ein Krankenbett online bestellen. Neu ist die Möglichkeit, den Prozess rund um die Erstattung von Arztrechnungen grundsätzlich komplett online abzuwickeln. Schon nach wenigen Wochen nutzen über 9.000 Kunden diese Möglichkeit, die gesamte Leistungsabrechnung mit der DKV papierlos vorzunehmen. „Die DKV-Kunden können ihren Kontakt mit uns nun so gestalten, wie es für sie am einfachsten und praktischsten ist“, erklärte Muth. „Für viele ist das inzwischen eben der Onlinekontakt.“

Im Online-Bereich finden die Kunden seit vergangenem Jahr auch einen Tarifcheck. Vollversicherte können dort ihren Tarif überprüfen, mit anderen DKV-Tarifen vergleichen und so sehen, ob ein Tarifwechsel für sie sinnvoll wäre. Dabei kann jeder Kunde erkennen, wie viel er im neuen Tarif bezahlen müsste oder ob eine Gesundheitsprüfung bzw. ein Ausschluss von Mehrleistungen nötig wäre. „Unsere Kunden nutzen den Tarifcheck gern. Nicht nur im Internet, sondern auch am Telefon, wo wir einen vergleichbaren Service bieten, oder beim persönlichen Vermittler vor Ort“, sagte Clemens Muth. Die Zahl der Tarifwechsler innerhalb der DKV stieg im vergangenen Jahr auf 59.000 (2012: 37.000).

Bei sinkenden Beiträgen Gewinn gesteigert
Bei der Vorstellung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 konnte Muth von einem höheren Ergebnis berichten: „Das Geschäftsergebnis legte um 27,2 Prozent auf 127 Mio. Euro zu.“ Die gebuchten Bruttobeiträge gingen dagegen um 1,9 Prozent auf 4,8 Mrd. Euro zurück (2012: 4,9 Mrd.). Der Rückgang entfiel im Wesentlichen auf die Vollversicherung: Insgesamt ist die Zahl der Vollversicherten bei der DKV im vergangenen Jahr gesunken, von ca. 882.000 auf ca. 857.000 Kunden. Die Zahl der Ergänzungsversicherten blieb bei 3,5 Millionen fast stabil. Die Einnahmen aus der Ergänzungsversicherung stiegen von 985 auf 1.020 Mio. Euro. Wachstum gab es hier vor allem bei der Pflegezusatzversicherung. Mittlerweile haben über 390.000 Menschen eine Pflegezusatzversicherung bei der DKV. „Die Absicherung gegen finanzielle Risiken im Pflegefall wird für immer mehr Menschen zu einem wichtigen Teil ihrer Vorsorge für das Alter“, erklärte Muth. Die Einführung der geförderten Pflegezusatzversicherung („Pflege-Bahr“) habe diesen Trend aufgegriffen und verstärkt. „Wir erwarten auch in den kommenden Jahren Wachstum im Bereich der Pflegezusatzversicherungen, sowohl bei geförderten als auch bei ungeförderten Tarifen.“

Ein zukünftiges Wachstumsfeld sieht die DKV auch in der betrieblichen Krankenversicherung. Der Mangel an Fachkräften werde in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Stärker denn je müssten Arbeitgeber die Arbeitnehmer im eigenen Unternehmen zu halten versuchen, erklärte Muth: „Eine betriebliche Krankenversicherung bildet einen wichtigen und konkret fassbaren Teil eines guten betrieblichen Gesundheitsmanagements.“ Die Produktpalette in der betrieblichen Krankenversicherung wird die DKV in den kommenden Monaten weiter ausbauen.

Mehr Informationen

Geschäftsbericht 2013 DKV Deutsche Krankenversicherung AG 

Wichtige Kennzahlen (HGB) der DKV Deutsche Krankenversicherung des Geschäftsjahres 2013

2013

2012

Veränd.
Vorjahr (%)

Gebuchte Bruttobeiträge

Mio. €

4.839.6 4.932,6 -1,9 Aufwendungen für Versicherungsfälle

Mio. €

3.600,9 3.422 -5,2 Versicherungstechnische Rückstellungen (brutto)

Mio. €

33.852,4 32.074.8 Deckungsrückstellung (Alterungsrückstellung)

Mio. €

31.620,3 29.717,9 Kapitalanlagebestand

Mio. €

34.138,8 32.388,5 Kapitalanlageergebnis

Mio. €

1.326,3 1.206,0 Nettoverzinsung

%

4,0 3,8 Gesamtergebnis

Mio. €

126,9     99,8 Eigenkapital

Mio. €

504,9 506,8

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de  

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

 

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

HDI und DKV verlängern Kooperation

Do, 12/19/2013 - 16:54

Kurzmeldung 19. Dezember 2013

Die HDI Versicherungen und die DKV Deutsche Krankenversicherung haben ihre Kooperation verlängert. Zum 1. Januar 2014 greift die neue Vereinbarung, die es den HDI Versicherungen auch weiterhin ermöglicht, in Deutschland Krankenversicherungsprodukte der DKV zu vertreiben und in das eigene Produktportfolio zu integrieren. Über einen eigenen Krankenversicherer verfügen weder die HDI Versicherungen noch der Mutterkonzern Talanx. Die bereits seit zehn Jahren bestehende Partnerschaft wird damit lückenlos fortgesetzt. Angelegt ist die Kooperation auf unbestimmte Zeit, mindestens aber auf fünf Jahre.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit der DKV auch in Zukunft weiterführen können“, erklärt Markus Drews, Vorstandsvorsitzender der HDI Vertriebs AG. Und er ergänzt: „Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden neben den eigenen Produkten auch einen hervorragenden Krankenversicherungsschutz anbieten zu können und unser Portfolio damit zu komplettieren.“

Die Zusammenarbeit mit den HDI Versicherungen hat sich für die DKV bewährt. „Wir versichern private Gesundheitsleistungen für eine Vielzahl individueller Kundenwünsche – von der Zahnzusatzversicherung über Versicherungen für Krankenhausaufenthalte bis hin zur privaten Vollversicherung“, erklärt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV. „Wir freuen uns, diese Produkte auch weiterhin gemeinsam mit den HDI Versicherungen anbieten zu können.“ 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Zurich und DKV verlängern Kooperation

Mo, 12/02/2013 - 10:32

Kurzmeldung 2. Dezember 2013

Die Zurich Versicherung und die Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) verlängern ihre Kooperation im Vertrieb von privaten Krankenversicherungsprodukten. Die Vertragsverlängerung gilt ab dem 1. Januar 2014 und läuft bis zum 31.12.2018. Damit können Zurich Ausschließlichkeitsvermittler sowie Vermittler des zum Zurich Konzern gehörenden Allfinanzvertriebs Bonnfinanz AG auch weiterhin DKV-Krankenversicherungsprodukte als Teil ihres Portfolios anbieten. Zurich und die DKV kooperieren bereits seit 2004 und verlängern ihr gemeinsames Vertriebsmodell nun um weitere fünf Jahre.

„Dank der Kooperationsverlängerung mit der DKV können wir unseren Produktmix auch künftig um qualitativ hochwertige Krankenversicherungsprodukte erweitern“, so Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. „Gerade für unsere Vertriebspartner ist es wichtig, dass sie unseren Kunden auch weiterhin ein umfängliches Angebot aus Sach-, Lebens- und Krankenversicherungsprodukten präsentieren können“, ergänzt Dr. Ulrich Mitzlaff, Chief Operating Officer Leben bei Zurich, der die Vertragsverlängerung federführend vorangetrieben hatte.

"Die Partnerschaft zwischen Zurich und DKV stärkt unseren Kooperationsverbund. Es freut uns somit sehr, dass wir die erfolgreiche und strategisch wichtige Zusammenarbeit mit Zurich und Bonnfinanz fortsetzen werden“, so Dr. Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV.

Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2012) von über 6,1 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden EUR und knapp 6.000 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

 

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Adipositas bei Kindern: Wer ist schuld?

Do, 11/28/2013 - 00:00

Presseinformation 28. November 2013

Viele Menschen und Organisationen tragen eine Mitverantwortung, wenn Kinder unter starkem Übergewicht leiden. Den größten Einfluss haben aber die Eltern. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag der DKV Deutsche Krankenversicherung.

51 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Nahrungsmittelhersteller mit ihrer Werbung Mitverantwortung dafür tragen, wenn ein Kind starkes Übergewicht hat. Etwa 43 Prozent der Menschen geben außerdem Fastfood-Restaurants eine Mitschuld, 32 Prozent den Herstellern von Computerspielen und Fernsehsendungen. Auch das persönliche Umfeld des Kindes spielt nach Meinung der Befragten eine große Rolle: Neben den Eltern des Kindes, die fast alle Befragten in der Verantwortung sehen, werden auch Großeltern (von 37 Prozent) sowie die Freunde des Kindes (17 Prozent) genannt. Nur 12 Prozent der Befragten halten auch Schulen und Kindertagesstätten für mitverantwortlich bei der Entstehung von Übergewicht.

Fragt man die Menschen jedoch nach einem Hauptverantwortlichen, warum ein Kind starkes Übergewicht hat, sehen 85 Prozent die Eltern in der Pflicht. Nur acht Prozent der Befragten lokalisieren die Hauptverantwortung im gesellschaftlichen Umfeld, etwa bei Nahrungsmittel- und Medienanbietern.

Derzeit ist jedes siebte Kind in Deutschland übergewichtig, jedes fünfzehnte sehr stark übergewichtig (adipös). „Adipositas ist die neue Kinderkrankheit“, meint Christine Graf, Sportmedizinerin an der Deutschen Sporthochschule (DSHS). Die Ursachen für starkes Übergewicht in der Kindheit sind vielfältig. Zwar bestimmen die Gene, ob ein Mensch zu Übergewicht neigt. Welche dieser Kinder aber wirklich dick werden, entscheidet der Lebensstil, so Graf. Sie sieht vor allem süße Getränke, ständiges „Snacking“ und hohen Medienkonsum als Dickmacher. Graf kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Werbung der Lebensmittelindustrie, die auf die Kinder einwirke und das Essverhalten beeinflusse.

Aber auch andere gesellschaftliche Gruppen stehen bei Fachleuten in der Kritik. Der niedergelassene Kinder- und Jugendarzt Thomas Fischbach aus Solingen beklagt, dass Sportvereine zu wenige Angebote für Kinder haben, „die nicht zum Leistungskader zählen“. Auch die Nachmittagsbetreuung an den Offenen Ganztagsschulen fördere noch nicht ausreichend die Bewegung der Kinder. Teilweise hindere der Ganztag die Kinder sogar an der Verwirklichung sportlicher Initiativen, erklärt Fischbach. DKV-Chef Clemens Muth betont ebenfalls die wichtige Rolle der Schulen: „Wir brauchen mehr Sport für alle Schulkinder.“

In einem bewegungsfeindlichen gesellschaftlichen Umfeld mit ständig verfügbarem kalorienreichen Essen und Trinken sind es heute vor allem die Eltern, die die Last einer guten Gesundheitserziehung tragen. Familien mit Migrationshintergrund oder niedrigem Bildungsstand tun sich schwerer, bei ihnen ist der Anteil adipöser Kinder deutlich erhöht. Die Ärzte in den Kinderpraxen haben wenige Möglichkeiten, direkt Einfluss zu nehmen. Viele Eltern kommen in die Praxis, damit der Arzt etwas tut, etwa das Kind „zur Kur schickt“, berichtet Fischbach, die Eltern zeigten aber selbst wenig Eigeninitiative und Motivation. Das Allerwichtigste sei aber, dass die Familien in ihrem Alltag etwas verändern wollen. Nur dann können auch Programme für mehr Bewegung und bessere Ernährung langfristig wirken.

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat ein Fallmanagement eingerichtet, das versicherten adipösen Kindern und ihren Familien hilft. „Die Krankheitskosten bei diesen Kindern liegen um 40 Prozent höher als die der anderen Kinder, die Leistungen beziehen“, erklärt DKV-Chef Muth. „Adipositas ist also kein kosmetisches Problem, sondern es macht viele Kinder ernsthaft krank.“ Die DKV vermittelt geeignete Programme zur Änderung des Lebensstils und hält Kontakt zu den betroffenen Familien. Die teilweise Erstattung der Teilnahmegebühr eines Programms gibt es aber nur, wenn sich langfristig Erfolge einstellen.

Eine Illustration der Ergebnisse zum Thema „Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Kind unter starkem Übergewicht leidet?“ finden Sie hier:

Grafik: Adipositas bei Kindern Download:

Web - JPG - 72dpi

Print - JPG - 300dpi

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

 

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Adipositas bei Kindern: Wer ist schuld?

Do, 11/28/2013 - 00:00

Presseinformation 28. November 2013

Viele Menschen und Organisationen tragen eine Mitverantwortung, wenn Kinder unter starkem Übergewicht leiden. Den größten Einfluss haben aber die Eltern. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag der DKV Deutsche Krankenversicherung.

51 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Nahrungsmittelhersteller mit ihrer Werbung Mitverantwortung dafür tragen, wenn ein Kind starkes Übergewicht hat. Etwa 43 Prozent der Menschen geben außerdem Fastfood-Restaurants eine Mitschuld, 32 Prozent den Herstellern von Computerspielen und Fernsehsendungen. Auch das persönliche Umfeld des Kindes spielt nach Meinung der Befragten eine große Rolle: Neben den Eltern des Kindes, die fast alle Befragten in der Verantwortung sehen, werden auch Großeltern (von 37 Prozent) sowie die Freunde des Kindes (17 Prozent) genannt. Nur 12 Prozent der Befragten halten auch Schulen und Kindertagesstätten für mitverantwortlich bei der Entstehung von Übergewicht.

Fragt man die Menschen jedoch nach einem Hauptverantwortlichen, warum ein Kind starkes Übergewicht hat, sehen 85 Prozent die Eltern in der Pflicht. Nur acht Prozent der Befragten lokalisieren die Hauptverantwortung im gesellschaftlichen Umfeld, etwa bei Nahrungsmittel- und Medienanbietern.

Derzeit ist jedes siebte Kind in Deutschland übergewichtig, jedes fünfzehnte sehr stark übergewichtig (adipös). „Adipositas ist die neue Kinderkrankheit“, meint Christine Graf, Sportmedizinerin an der Deutschen Sporthochschule (DSHS). Die Ursachen für starkes Übergewicht in der Kindheit sind vielfältig. Zwar bestimmen die Gene, ob ein Mensch zu Übergewicht neigt. Welche dieser Kinder aber wirklich dick werden, entscheidet der Lebensstil, so Graf. Sie sieht vor allem süße Getränke, ständiges „Snacking“ und hohen Medienkonsum als Dickmacher. Graf kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Werbung der Lebensmittelindustrie, die auf die Kinder einwirke und das Essverhalten beeinflusse.

Aber auch andere gesellschaftliche Gruppen stehen bei Fachleuten in der Kritik. Der niedergelassene Kinder- und Jugendarzt Thomas Fischbach aus Solingen beklagt, dass Sportvereine zu wenige Angebote für Kinder haben, „die nicht zum Leistungskader zählen“. Auch die Nachmittagsbetreuung an den Offenen Ganztagsschulen fördere noch nicht ausreichend die Bewegung der Kinder. Teilweise hindere der Ganztag die Kinder sogar an der Verwirklichung sportlicher Initiativen, erklärt Fischbach. DKV-Chef Clemens Muth betont ebenfalls die wichtige Rolle der Schulen: „Wir brauchen mehr Sport für alle Schulkinder.“

In einem bewegungsfeindlichen gesellschaftlichen Umfeld mit ständig verfügbarem kalorienreichen Essen und Trinken sind es heute vor allem die Eltern, die die Last einer guten Gesundheitserziehung tragen. Familien mit Migrationshintergrund oder niedrigem Bildungsstand tun sich schwerer, bei ihnen ist der Anteil adipöser Kinder deutlich erhöht. Die Ärzte in den Kinderpraxen haben wenige Möglichkeiten, direkt Einfluss zu nehmen. Viele Eltern kommen in die Praxis, damit der Arzt etwas tut, etwa das Kind „zur Kur schickt“, berichtet Fischbach, die Eltern zeigten aber selbst wenig Eigeninitiative und Motivation. Das Allerwichtigste sei aber, dass die Familien in ihrem Alltag etwas verändern wollen. Nur dann können auch Programme für mehr Bewegung und bessere Ernährung langfristig wirken.

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat ein Fallmanagement eingerichtet, das versicherten adipösen Kindern und ihren Familien hilft. „Die Krankheitskosten bei diesen Kindern liegen um 40 Prozent höher als die der anderen Kinder, die Leistungen beziehen“, erklärt DKV-Chef Muth. „Adipositas ist also kein kosmetisches Problem, sondern es macht viele Kinder ernsthaft krank.“ Die DKV vermittelt geeignete Programme zur Änderung des Lebensstils und hält Kontakt zu den betroffenen Familien. Die teilweise Erstattung der Teilnahmegebühr eines Programms gibt es aber nur, wenn sich langfristig Erfolge einstellen.

Eine Illustration der Ergebnisse zum Thema „Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Kind unter starkem Übergewicht leidet?“ finden Sie hier:

Grafik: Adipositas bei Kindern Download:

Web - JPG - 72dpi

Print - JPG - 300dpi

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

 

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Bundesliga: Wer zahlt, wenn das Knie streikt?

Di, 10/15/2013 - 00:00

Presseinformation 15. Oktober 2013

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat eine neue Absicherung für Berufssportler auf den Markt gebracht. Bei Verletzungen oder Erkrankungen zahlt die Versicherung ein für diese Gruppe angemessenes Krankentagegeld. Die DKV ist einer der wenigen Anbieter solcher Spezialtarife.

Eine ernste Verletzung ist der Alptraum eines Fußballprofis. Ein Kreuzbandriss im Knie etwa kann monatelange Trainingspausen erzwingen, und es ist lange ungewiss, wann der Spieler wieder auf dem Platz steht. Ein Büroangestellter humpelt nach einer Knie-OP schon bald wieder zur Arbeit, bei Profisportlern geht das nicht. Lange Fehlzeiten können den Sportler auch finanziell schwer treffen. Neben einer guten Krankenversicherung, die die Behandlung bei speziellen Sportmedizinern erstattet, schließen viele Profi-Fußballer daher ein hohes Krankentagegeld ab. Die Versicherung springt dann ein, wenn der Verein das Gehalt nicht weiterzahlt, meist nach sechs Wochen.

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat einen neuen Tarif auf den Markt gebracht, der sich vor allem an die Spieler der wichtigsten Ligen in Deutschland richtet: Neben Fußball sind das Eishockey, Basketball, Handball und Volleyball. Der Tarif sichert für den Fall einer Krankheit oder Verletzung je nach Vereinbarung hohe Tagegelder bis zu 1.500 Euro pro Tag ab. Vorübergehende Auslandsaufenthalte während der Genesung – z.B. wenn der verletzte Spieler zu einem auswärtigen Trainingslager mitreist – haben bis zu einem Zeitraum von vier Wochen keinen Einfluss auf die Tagegeldzahlung. „Mit diesem Tarif wollen wir auf die speziellen Bedürfnisse der Berufssportler eingehen und unsere wichtige Marktposition im Bereich des Profisports ausbauen“, erklärte DKV-Vorstand Hans Josef Pick.

Die DKV versichert derzeit über 1.000 Berufssportler, ein Großteil sind Profis aus der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Mit dem neuen Spezialtarif kann die DKV den Kundenbedürfnissen dieser Berufsgruppe deutlich besser entsprechen, ohne dabei auch andere Tarife mit diesen Besonderheiten zu belasten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

DKV beteiligt Versicherte stärker am Ergebnis

Mo, 05/13/2013 - 00:00

Presseinformation 13. Mai 2013

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat heute die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 vorgestellt. Die DKV steigerte den Rohüberschuss und beteiligte die Kunden stärker daran. Außerdem führte die DKV zahlreiche Services ein, die die Transparenz für ihre Kunden erhöhen. Das Unternehmen spricht zudem für eine Reihe von Tarifen Beitragsgarantien bis 31. März 2015 aus. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die DKV eine stabile Entwicklung.

Die Beitragseinnahmen der DKV stiegen im vergangenen Jahr um 0,5 Prozent auf 4,93 Mrd. Euro – im Vorjahr waren es 4,90 Mrd. Euro. Zum Jahresanfang 2012 gab es nur eine moderate Beitragsanpassung.

Die Aufwendungen für Versicherungsfälle waren leicht rückläufig und betrugen 3,4 Mrd. Euro (2011: 3,5 Mrd. Euro). Das versicherungsgeschäftliche Ergebnis wuchs um 128 Mio. Euro auf 807 Mio. Euro, der Rohüberschuss nach Steuern stieg auf 860 Mio. Euro (2011: 779 Mio. Euro). Der weit überwiegende Teil davon (760 Mio. Euro) kommt direkt den Kunden zugute, etwa um künftige Beitragsanstiege zu dämpfen. Die Überschussverwendungsquote betrug 88,4 Prozent nach 85,5 Prozent im Jahr 2011. Durch die erhöhte Überschussverwendung zu Gunsten der Versicherten ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 100 Mio. Euro (2012: 113 Mio. Euro). Die Verwaltungskostenquote blieb stabil bei 2,4 Prozent, die Abschlusskostenquote sank auf 5,9 Prozent (2011: 6,5 Prozent).

4,4 Millionen Menschen waren im Jahr 2012 bei der DKV versichert, das sind 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon waren 882.000 (2011: 900.000) Vollversicherte und 3,53 Millionen (2011: 3,49 Millionen) Ergänzungsversicherte.

Das Geschäftsjahr 2012 brachte für die DKV zahlreiche Neuerungen. Einige davon waren gesetzlich vorgegeben, allen voran die Einführung der Unisex-Tarife zum 21.12.2012. Andere Veränderungen hat die DKV selbst aktiv angestoßen. „Das wichtigste Thema dieses Jahres war für uns, mehr Transparenz für den Kunden herzustellen.“, sagte DKV-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth. Dazu gehören etwa die neuen Möglichkeiten der Online-Abrechnung per Smartphone oder Internet, der Arzneimittel-Preis-Vergleich, die beleglose Brillenabrechnung oder die Einführung des DKV-Tarifchecks. Damit können Vollversicherungskunden online sehen, in welche Tarife sie wechseln können, ob eine Gesundheitsprüfung nötig ist und wie viel sie im neuen Tarif bezahlen müssten. „Das Wechselrecht ist ein wichtiges Recht jedes Privatversicherten. Es ermöglicht dem Kunden seinen Krankenversicherungsschutz im Laufe der Zeit anzupassen und zu modernisieren. Hierbei unterstützen wir unsere Kunden. Das Angebot der DKV ist bislang einzigartig im deutschen Markt“, so Muth.

Die DKV hat außerdem im vergangenen Jahr die strategische Neuausrichtung in der Vollversicherung fortgesetzt. „Wir konzentrieren uns auch bei den Unisex-Produkten auf hochwertigen privaten Krankenversicherungsschutz“, erklärte Muth. Leistungsreduzierte Einsteigertarife hatte die DKV schon im Jahr 2011 aus dem Angebot genommen. Bei den Ergänzungsversicherungen hat die DKV neuartige Deckungskonzepte in der betrieblichen Krankenversicherung eingeführt und 2013 die geförderte Pflegezusatzversicherung gestartet.

Für das laufende Jahr erwartet die DKV eine fortgesetzte Dynamik bei den Pflegezusatzversicherungen. „Die Erkenntnis, dass private Pflegevorsorge Not tut, ist in den Köpfen angekommen. Mit der Förderung der Pflegezusatzversicherung hat die Politik einen Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte Muth. Auch bei der betrieblichen Krankenversicherung erwartet er eine weitere Entwicklung des Marktes. Die DKV wird ihr Produktangebot für Firmen in den kommenden Monaten ausbauen. Das Neugeschäft in der Vollversicherung wird sich im laufenden Jahr dagegen schwächer entwickeln – Gründe sind die Preissteigerungen durch die Rechnungszinssenkung in den aktuellen Unisex-Beiträgen und auch die politische Unsicherheit.

Für eine Reihe von Tarifen in der Vollversicherung kann die DKV nach Vorliegen der sogenannten auslösenden Faktoren Beitragsgarantien bis zum 31.3.2015 aussprechen. Sie erstrecken sich zum einen auf alle DKV-Unisex-Tarife für Erwachsene in der Krankheitskostenvollversicherung. Außerdem gelten Beitragsgarantien im Bestand für die gesamte Tarifreihe Bestmed.

Angesichts der politischen Forderungen nach einer Abschaffung der Vollversicherung setzt Muth weiter auf die Überzeugungskraft der privaten Krankenversicherung. „Die PKV hat gezeigt, dass sie sich reformieren kann, und stärkt damit das duale Gesundheitssystem. Sie trägt mit ihrer Innovationskraft und Leistungsstärke dazu bei, dass alle Menschen in Deutschland Zugang zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung erhalten. Gleichzeitig entlastet sie künftige Generationen. Die PKV bleibt eine unverzichtbare tragende Säule im deutschen Gesundheitssystem.“

Mehr Informationen

Geschäftsbericht 2012 DKV Deutsche Krankenversicherung AG 

Wichtige Kennzahlen (HGB) der DKV Deutsche Krankenversicherung des Geschäftsjahres 2012

2012

2011

Veränd.
Vorjahr (%)

Gebuchte Bruttobeiträge

Mio. €

4.933 4.906 + 0,5 Aufwendungen für Versicherungsfälle

Mio. €

3.422 3.478 - 1,6 Versicherungstechnische Rückstellungen (brutto)

Mio. €

32.075 30.217 + 6,1 Deckungsrückstellung (Alterungsrückstellung)

Mio. €

29.718 28.417 + 5,6 Kapitalanlagebestand

Mio. €

32.388 30.574 + 5,9 Kapitalanlageergebnis

Mio. €

1.206 1.233 - 2,2 Netoverzinsung

%

3,8 4,2 - 11,7 Gesamtergebnis

Mio. €

100 113 - 0,2 Eigenkapital

Mio. €

507 508 - 0,3

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de  

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

 

Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

DKV: Online-Tarifcheck mit individuellen Beiträgen für Tarifwechsler in der Vollversicherung

Mo, 05/13/2013 - 00:00

Presseinformation 13. Mai 2013

Die DKV Deutsche Krankenversicherung hat den Service rund um den Tarifwechsel entscheidend verbessert. Die vollversicherten Kunden können jetzt online selbst nach den besten Tarifen suchen.

Die Versicherten können nun mit ein paar Klicks sehen, in welche Tarife sie wechseln könnten, ob dazu eine Gesundheitsprüfung nötig ist, und was sie voraussichtlich im neuen Tarif bezahlen müssten. Dabei werden die bisherigen individuellen Risikozuschläge oder Beitragsabschläge automatisch berücksichtigt. Der Tarifcheck steht derzeit vollversicherten Angestellten und Selbstständigen offen.

„Das Wechselrecht ist ein wichtiges Recht jedes Privatversicherten. Es ermöglicht dem Kunden, seinen Krankenversicherungsschutz im Laufe der Zeit anzupassen und zu modernisieren. Dabei unterstützen wir unsere Kunden“, sagte DKV-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth.

Wer sich für einen Tarif näher interessiert, kann sich die Tarifbedingungen anzeigen lassen. Ab Mitte Juni wird es möglich sein, einen direkten Tarifvergleich aufzurufen. Hier sind dann alle Leistungen tabellarisch aufgelistet und man kann Verbesserungen und Verschlechterungen auf einen Blick erkennen. Voraussetzung für die Nutzung des Tarifchecks ist lediglich die kostenlose Anmeldung auf dem Onlineportal „ERGO – Meine Versicherungen“.

Will der Kunde den Tarif wechseln oder nähere Informationen bekommen, reicht es, das Online-Kontaktformular auszufüllen oder sich per Telefon zu melden. Die Fachleute der DKV beraten den Kunden dann bezüglich der Vor- und Nachteile eines Wechsels. Ein direkter Wechsel des Tarifs ist online nicht möglich. Denn um die Leistungsunterschiede zwischen den Tarifen oder die Folgen eines höheren Selbstbehalts richtig abzuschätzen, sollte der Versicherte eine Beratung nutzen.

Im vergangenen Jahr haben 37.000 Versicherte der DKV ihren Tarif gewechselt. „Mit dem Online Tarifcheck der DKV haben wir die Transparenz für unsere Kunden entscheidend erhöht. In der PKV-Branche sind wir die ersten, die den Kunden diesen Service bieten. Dies ist ein wichtiger Schritt und zeigt erneut, dass die PKV sich reformieren kann“, so Muth.

Die DKV hatte den Tarifcheck im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht, gemeinsam mit einer Reihe anderer Online-Services wie etwa dem Rechnungsupload, der Stage Control für eingereichte Rechnungen, dem Arzneimittel-Preisvergleich und der beleglosen Brillenabrechnung.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Jeder Vierte würde Pflegekraft schwarz beschäftigen / Angehörige grundsätzlich bereit zum Anpacken

Di, 01/22/2013 - 00:00

Presseinformation 22. Januar 2013

Gut 25 Prozent der Deutschen können sich gut vorstellen, eine Pflegekraft illegal zu beschäftigen, damit ihre Angehörigen zuhause gepflegt werden können. Fast 60 Prozent der Arbeitnehmer würden selbst anpacken und können sich vorstellen, zur Pflege ihrer Angehörigen im Job auszusetzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Die illegale Beschäftigung von Pflegekräften stößt auf große gesellschaftliche Akzeptanz. Zwar geben 58 Prozent der Befragten an, sie könnten sich eine illegale Beschäftigung zur Pflege ihrer Angehörigen nicht vorstellen. Aber jeder Vierte hätte mit einem solchen Rechtsbruch offenbar keine größeren Probleme. Die Skrupel verschwinden mit höherem Bildungsabschluss. Während 68 Prozent der Hauptschulabsolventen sich illegale Beschäftigung nicht vorstellen kann, sind es bei Menschen mit Abitur nur noch 51 Prozent. Dabei ist die illegale Beschäftigung kein Kavaliersdelikt, sondern mindestens eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro belegt ist.

Schätzungen zufolge sind 60.000 bis 100.000 illegale Pflegekräfte in deutschen Haushalten beschäftigt. Für Monatslöhne von vielleicht 1.000 Euro leisten sie oft eine 24-Stunden-Pflege, die bei einem professionellen Pflegedienst ein Vielfaches kosten würde. Ohne Sozialversicherung haben sie in Deutschland keine Absicherung, wenn sie krank oder arbeitslos werden. Die Beschäftigung einer solchen Kraft ist in Deutschland jedoch auch legal mit Anmeldung bei der Sozialversicherung möglich. Adressen von seriösen Vermittlungsagenturen erhält man z.B. bei der Compass Pflegeberatung.

Beliebter als die Vorstellung einer illegalen Pflegekraft ist bei den Deutschen die Idee, selbst mit anzupacken: 58 Prozent der Arbeitnehmer können sich vorstellen, ihre Berufstätigkeit eine Zeitlang zu unterbrechen, um einen Angehörigen zu pflegen. Frauen wären mit 62,4 Prozent etwas häufiger dazu bereit als Männer mit 55,4 Prozent. Überdurchschnittlich groß ist die Bereitschaft bei Menschen mit einem Haushaltseinkommen unter 1.500 Euro (69 Prozent). Etwa ein Viertel der Befragten kann sich nicht vorstellen, eine Zeitlang Job gegen Pflege zu tauschen.

Seit der Pflegereform 2008 haben Arbeitnehmer das Recht, sich bis zu einem halben Jahr von der Arbeit ganz oder teilweise freistellen zu lassen. Seit 2012 ist eine teilweise Freistellung im Rahmen der Familienpflegezeit von zwei Jahren möglich, hier besteht allerdings kein Rechtsanspruch. Beide Pflegezeitmodelle werden nur von einer Minderheit der Pflegenden in Anspruch genommen. Nach Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums aus dem Jahr 2011 setzt die Hälfte der Arbeitnehmer, wenn sie die Pflege eines Angehörigen übernehmen, die Berufstätigkeit unverändert fort. Nur vier Prozent der Berechtigten haben demnach die Pflegezeit genutzt. Und auch die neue Familienpflege wird nach Presseberichten nur in einigen hundert Fällen wahrgenommen.

Die DKV ließ im Rahmen des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2012 die Menschen ergänzend zum Thema Pflege befragen. Die Zahlen beruhen auf den Antworten von über 2.000 Menschen unter 66 Jahren, die im März und April 2012 von der GfK befragt wurden, und sind repräsentativ für die entsprechende Bevölkerung in Deutschland.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: 
ERGO Versicherungsgruppe AG
Media Relations
Sybille Schneider

Tel  0211 477-5187
Fax 0211 477-1511
sybille.schneider@ergo.de
media-relations@ergo.de  

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2011 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,9 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com


Disclaimer
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsch Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Seiten