Stiftung Warentest (test und FINANZtest)

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Aktualisiert: vor 18 Minuten 58 Sekunden

Abgeklopft: Helfen Cola und Salzstangen bei Durchfall?

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Die Antwort lautet leider: Nein. Auch wenn Magen-Darm-Kranke es gern hätten und schon der Gedanke an Fenchel- oder Kamillentee viele bleicher werden lässt: Knabberzeug und Limo sind nicht die Lösung. Klassische Cola enthält zu viel Zucker, rund 10 Prozent. Sie kann den Wasser­verlust noch verstärken. Kalium, das der Körper bei Durch­fall braucht, ist kaum drin, dafür Koffein. Das animiert die Nieren, noch mehr Kalium auszuscheiden. Auch Salz­stangen liefern kaum Kalium, dafür immerhin Natrium. Sinn­voller sind Elektrolyt­mischung oder Saft­schorle sowie zerdrückte Banane. Und – ach ja – Fencheltee natürlich.

Aneurysma der Bauchschlagader: Kasse zahlt Ultraschall

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Männern ab 65 Jahre zahlen die gesetzlichen Krankenkassen jetzt eine Ultra­schall-Unter­suchung zur Früh­erkennung von Bauchaorten-Aneurysmen. Die Ausbuch­tungen der Bauch­schlag­ader sind zwar selten und machen keine Beschwerden. Reißt aber die Ader, kann der Blut­verlust lebens­bedrohlich enden. Ältere Männer sind besonders gefährdet. Bei großen Aneurysmen raten Ärzte zur OP. Mehr auf Patienten-Information.de.

Antivirus: Der beste Virenschutz für Ihren Computer

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Sicher­heits­software für PCs und Notebooks schützt den Anwender vor Identitäts­diebstahl und Daten­klau. Sie sendet aber auch Kunden­daten an den Anbieter. Unser Test von 31 Antiviren­programmen zeigt, warum das sinn­voll sein kann. Neben 22 Schutz­programmen für Wind­ows haben wir erst­mals auch 9 Programme für MacOS getestet, denn auch Apple-Nutzer sind inzwischen nicht mehr gegen Daten­klau gefeit. Erfreulich: Auch einige der 11 kostenlosen Programmen im Test schützen gut vor Viren.

Arbeitsrecht: Befristete Verträge bei Fußballern rechtens

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Fußball­ver­eine dürfen mit ihren Profispielern immer wieder zeitlich begrenzte Arbeits­verträge abschließen. Der frühere Torwart des Bundes­ligaver­eins Mainz 05, Heinz Müller, verlor vor dem Bundes­arbeits­gericht (Az. 7 AZR 312/16). Er war der Ansicht, die Befristung seines Arbeits­vertrags sei unwirk­sam. Doch im Arbeits­recht sind befristete Folge­verträge möglich, wenn eine besondere Eigen­art der Arbeits­leistung vorliegt. Bei Profifuß­ballern sind das Unsicherheiten wie Verletzungs­gefahr, Form­schwächen oder dass ein Spieler plötzlich nicht mehr ins taktische Konzept des Trainers passt. Auch die Notwendig­keit, laufend ältere Spieler durch jüngere zu ersetzen, hatte die Vorinstanz, das Landes­arbeits­gericht, bereits als Besonderheit gewertet, ebenso das „Abwechs­lungs­bedürfnis des Publikums“, das auch bei Schauspielern befristete Verträge recht­fertigt.

Briefversand: Wenn die Post es nicht packt

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Leere Briefkästen, geschlossene Filialen, verschwundene Einschreiben – Kunden fühlen sich der Post oft hilf­los ausgeliefert. Viel tun können sie nicht, etwas schon. Wir schildern besonders ärgerliche Fälle, von denen uns test-Leser berichtet haben, und sagen, wer im Streitfall hilft.

Energie sparen: Jetzt Berater buchen

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Das Früh­jahr ist die ideale Zeit, um sich beraten zu lassen, wo das eigene Haus Chancen zum Energiesparen bietet. Zum Beispiel für einen neuen Heizkessel oder Wärmeschutz bleibt so im Jahres­verlauf genügend Zeit, um in Ruhe Kosten­angebote zu vergleichen und die Arbeiten durch­zuführen – bevor die nächste Heiz­saison beginnt.

Erbrecht: Auch Vollmacht kann Testament sein

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Eigenhändige Dokumente können Testamente sein, selbst wenn sie als Voll­macht bezeichnet sind, so das Ober­landes­gericht Hamm. Wichtig sei, dass die Voll­macht die formalen Anforderungen eines Testaments erfülle und ein ernst­licher Testierwillen bestanden habe. Es dürfen keine Zweifel bestehen, dass der Erblasser die Voll­macht als rechts­verbindlichen letzten Willen angesehen hat (Az. 10 U 64/16).

Feinkostsalate: Kontrolleure kritisieren jeden zweiten Salat

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Von Kartoffel- über Fleisch- bis Herings­salat – 163 Proben Fein­kost­salate, fertig aus dem Kühl­regal oder aus Bedien­theken, hat das Chemische Veterinär- und Unter­suchungs­amt Stutt­gart unter die Lupe genommen. Fast jeder zweite fiel negativ auf.

Fitnessstudios: Schnell Muckis aufbauen mit Strom

vor 1 Stunde 57 Sekunden

„Fix fit und fertig, in nur 20 Minuten“ – bewerben Fitness­studios EMS-Training. Es steht für Elektromyo-Muskels­timulation durch Strom­stöße. Sie stammt aus der Physio­therapie und soll etwa nach Bett­lägerig­keit helfen, auf die Beine zu kommen. Studios bieten EMS für alle an. Eine 20-Minuten-Einheit kostet etwa 20 Euro. Über einen Spezial­anzug erhält der Sportler Reiz­strom. Dadurch schüttet er mehr vom muskel­aufbauenden Enzym Creatin-Kinase aus als bei gewöhnlichem Training. Manche Menschen vertragen aber nicht so viel von dem Enzym, die Nieren leiden. Weitere mögliche Neben­wirkungen sind Herz­rasen und Schwäche. Wie effektiv das Training für Sportler ist, wird noch erforscht.

Fototipp: Für Frühlingsbilder eine Kamera mit Klappdisplay

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Der Winter geht, die Schnee­glöck­chen kommen. Das lockt zum Foto­ausflug. Dafür taugen besonders Kameras mit Klapp­display: Der Fotograf kontrolliert das Bild von oben aus der Hocke und muss sich nicht hinlegen oder knien. So gelingen die Bilder am besten.

Funktionsunterwäsche im Test: Warm, trocken, angenehm

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Sie soll wärmen, atmungs­aktiv und robust sein, rasch trocknen und nicht so schnell müffeln – Winter­sportler haben hohe Ansprüche an Funk­tions­unter­wäsche. Unsere Partner vom Österrei­chischen Verein für Konsumenten­information (VKI) prüften Sets aus Oberteil und langer Unterhose („mittel­warm“). Sie fanden gute Sets ab 20 Euro. Die besten sind auch in Deutsch­land erhältlich.

Garten und Balkon bepflanzen: Fitte Topfblumen erkennen

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Ob Topf­pflanzen im Garten gedeihen, hängt von ihrer Grund­fitness ab. Die lässt sich schon beim Kauf abschätzen.

Gebrauchtwagenverkauf: „Gekauft wie gesehen“ hilft wenig

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Wenn Privatleute ihren Gebraucht­wagen verkaufen, sollten sie ihre Haftung für Sachmängel am Fahr­zeug ausschließen. Doch die in Verkaufs­annoncen allgegen­wärtige Formulierung „gekauft wie gesehen“ ist keine gute Idee. Damit schließt der Verkäufer nur die Haftung für Mängel aus, die „ein Laie ohne Hinzuziehung eines Sach­verständigen bei der Besichtigung erkennen kann“, urteilte das Ober­landes­gericht Oldenburg (Az. 9 U 29/17).

Halsschmerzen: Viele beliebte Arzneien sind wenig geeignet

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Rund jedes dritte rezept­freie Medikament schneidet in den Bewertungen der Stiftung Warentest mit „wenig geeignet“ ab, auch viele bekannte Mittel gegen Hals­schmerzen wie Dolo-Dobendan, Dori­thricin, Lemocin, Neo-Angin. Sie kombinieren mehrere Substanzen, darunter örtlich betäubende, die Schmerz stillen, und desinfizierende. Gegen Viren, die die meisten Hals­entzündungen verursachen, richten sie dagegen kaum etwas aus; und sie wirken nur oberflächlich.

Heizkessel: Erdgas überwiegt

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Mehr als drei Viertel der neu einge­bauten Heizungen in Deutsch­land nutzen Erdgas als Brenn­stoff. Dabei entschieden sich Eigenheim­besitzer 2017 häufiger als im Vorjahr für energiesparende Brenn­wert­geräte. Auf Platz zwei folgen mit Strom betriebene Wärmepumpen, welche die Umge­bungs­luft oder den Boden als Wärmequellen nutzen. Ihr Markt­anteil hat relativ stark zugenommen. Interes­sant sind Wärmepumpen vor allem für Häuser mit gutem Wärmeschutz. Schlechte Dämmung kann unerwartet hohe Strom­kosten verursachen.

Internet-Sicherheit: Auch Abzocker nutzen https

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Eine Faust­regel im Internet lautet: Websites mit dem Kürzel „https“ vor der Adresse und einem Vorhängeschloss-Symbol oben im Browser sind sicher. Das ist nicht ganz falsch, denn solche Seiten über­tragen sensible Daten wie etwa Pass­wörter verschlüsselt. Doch das sagt noch nichts darüber aus, wohin diese Daten über­tragen werden. Nicht nur seriöse Anbieter verwenden die Verschlüsselung. Auch gefälschte Internet­seiten, mit denen Kriminelle Pass­wörter abgreifen, können verschlüsselt sein. Darum ist „https“ keine Sicher­heits­garantie.

Kaffee: Auch für Kapseln Kaffee-Grundpreis nennen

vor 1 Stunde 57 Sekunden

Verkäufer von Kaffee­kapseln müssen auch den Grund­preis – etwa je Kilo oder 100 Gramm – für den in den Kapseln enthaltenen Kaffee angeben. So urteilte das Land­gericht Koblenz (Az. 4 HK O 4/17). Verbraucher sollen in der Lage sein, die Kapseln preislich mit Pulverkaffee vergleichen zu können. Der Endpreis für die Kaffee­kapseln reiche da nicht aus. Der Entscheidung ging eine Klage gegen einen Elektromarkt voraus, der für Kaffee­kapseln geworben, den Grund­preis aber nicht angegeben hatte. Nach Ansicht des Klägers lag darin ein Verstoß gegen die Preis­angaben­ver­ordnung. Sie gibt vor, dass der Handel Verbraucher bei Waren in Fertigpackungen auch über den Grund­preis informiert. Der Elektromarkt argumentierte, dass Verbraucher daran gewöhnt seien, eine bestimmte Kapsel­anzahl zu kaufen – und nicht den Pulverpreis zu vergleichen. Das Gericht gab dem Kläger recht: Der Verbraucher habe ein Vergleichs­bedürfnis.

Kinderfahrradsitze im Test: Sichere und gute Modelle gibts ab 60 Euro

Di, 02/20/2018 - 01:00

Die Stiftung Warentest hat 17 Kinder­fahr­radsitze getestet – 5 Modelle für vorne, 12 für hinten. Im Test: Fahr­radsitze vom Baumarkt und von Marken­herstel­lern wie Britax Römer, Hamax und Thule. Vier Sitze sind mangelhaft, darunter zwei weit verbreitete von Britax Römer: Die Anschnall­gurte lassen sich zu leicht lösen. Erfreulich: Neun Fahr­radsitze schneiden gut ab. Bei Frontsitzen wie Heck­sitzen gibt es gute Modelle. Die Testsieger gehören zu den teureren Modellen (Preise: 30 bis 150 Euro).

Bitcoin & Co.: Alles über die Kryptowährungen

Mo, 02/19/2018 - 14:09

Wieso gelten Bitcoins als Strom­fresser? Sollte man jetzt noch einsteigen? Warum lässt eine große Hotelkette ihre Kunden jetzt sogar mit Bitcoins bezahlen? Und warum bezeichnet selbst ein Millionen­betrüger Initial Coin Offerings als „größten Schwindel aller Zeiten“? Antworten auf diese und noch viele andere Fragen gibt es in diesem Podcast.

Geburt: Liegend entbinden muss nicht schlecht sein

Mo, 02/19/2018 - 12:19

Heb­ammen raten oft zu einer aufrechten Gebärhaltung, um etwa die Schwer­kraft auszunutzen. Eine britische Studie zeigt: Unter Umständen kann eine liegende Position am Ende des Gebär­vorgangs die Chance auf eine natürliche Geburt erhöhen. Für wen das gilt und was die Studie noch ergab, darüber informiert test.de.

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